B.A.R.F = Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

Rohfleischfütterung warum?

 

Keine Überraschungen: man weiß genau, was drin ist
Individuelle B.A.R.F.-Rationsgestaltung möglich
Hilfe bei Allergien
Natürliche und unverarbeitete Ausgangsmaterialien
B.A.R.F. ist schmackhaft
B.A.R.F. ist abwechslungsreich
B.A.R.F. bietet mehr Beschäftigung durch den vergrößerten Kauaufwand bei großen Fleischstücken
Keine unerwünschten Zusatzstoffe
Immer mehr Tiere leiden unter Futtermittelunverträglichkeiten, Allergien, Darmerkrankungen, Fell- und Hautproblemen, Skelett- und Gelenkserkankungen, erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen, etc.

Damit ist allerdings nicht gesagt, dass Barfer ausschließlich rohes Fleisch füttern sondern generell eben "Rohkost". Sprich: Gemüse, Obst, Salat, Knochen ? und natürlich auch Fleisch.
Der Hund ist ein Omnicarniovore (Alles-Beutetierfresser): Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst
Die Katze dagegen ist ein reiner Carnivore (Fleischfresser) sie nimmt neben Fleisch und Knochen wenig andere Bestandteile auf!
Alle Zutaten sollten möglichst abwechslungsreich gestaltet werden, angefangen von den Fleischarten (Rind, Schaf, Ziege, Pferd, Geflügel, Fisch, Wild, etc.) und den Teilen (Brust, Keule, Kopf, Bauch, Herz, Innereien, etc.) sowie den Knochen, Gemüse- und Obstsorten.

ACHTUNG: Rohes Schweinefleisch darf NICHT verfüttert werden!

Zusammenstellung einer Mahlzeit: Muskelfleisch, Innereien, Knochen, Gemüse, Obst, Öle; spezielle Zusätze ( Mineralstoffmischung, Hagebutte, Spirulina, Chlorella, etc.)
80% Fleisch, Innereien und Knochen. Die restlichen 20% sollten dann aus Obst, Gemüse und Salat bestehen.

Knochen: wichtiger Calciumlieferant!
keine gekochten Knochen ? Splittergefahr!!
Fleischknochen: Knochen mit rohem Fleischanteil, sind wichtig für die Mineralstoffversorgung, gesunde Zähne, und fördert die Verdauung!
z.B. Hühner-, Putenhälse, Kalbs-Kugelknochen und Schwänze, Pferdeknochen!

 

Gemüse: gekocht oder roh?

Durch das Kochen gehen Vitamine verloren, aber es ist dann besser verdaulich!
Rohes Gemüse: der Hund kann die Zellulose der pflanzlichen Zellwände nicht aufschließen, daher immer mit einem Mixstab oder Pürierstab zerkleinern.
Öl: Öle immer kaltgepresst (natives) verwenden.
Nicht nur ein Öl verwendet, sondern immer wieder abwechseln.
Getreide: Die Verdauung vom Hund ist nicht für die Getreideverwertung ausgelegt.
Bei vielen Hunden löst Getreide Allergien aus!
Kräuter: unterstützen die Verdauung, steigern das Immunsystem
Leckereien: getrocknete Naturprodukte verschiedener Tierarten!

Mit der breiten Produktpalette von Loys ist es einfach einen abwechslungsreichen Speiseplan für Ihr Tier zu erstellen. 
Die Produkte von höchster Qualität geben Ihnen die Sicherheit, nur die besten Zutaten zu verfüttern.
Alle Produkte können Sie hier in unserem Webshop bestellen.

Das Thema BARF und alles über richtige Hundeernährung wird weiter ausgebaut.
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